Lösungen
Zwischen Reha-Entlassung und Neurologen-Termin entsteht die Versorgungslücke.
Spastik entwickelt sich in den Wochen und Monaten nach dem Ereignis. Genau dann hat der Versicherte keinen strukturierten Kontakt zum System – und die Kasse keine Sicht auf den Verlauf.
Patient Journey heute
- Entlassung aus Akutklinik oder Reha mit allgemeinen Empfehlungen
- Spastik entwickelt sich schleichend, wird als „normal" hingenommen
- Hausarztkontakt ohne standardisierte Spastik-Erhebung
- Neurologen-Termin erst nach Monaten, oft ohne Vorbefund
- Kontrakturen, Stürze, Pflegebedürftigkeit – teure Spätfolgen
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Patient Journey mit MyoCura
- Einschreibung in den Selektivvertrag noch in Klinik oder Reha
- Wöchentliches 10-Schritte-Tagebuch mit Ampel-Auswertung
- Verschlechterung wird sichtbar und in die richtige Versorgungsebene gesteuert
- Fallkonferenz Hausarzt–Neurologe, Videosprechstunde ohne Anfahrt
- Leitliniengerechte Therapie zum richtigen Zeitpunkt – dokumentiert
Eine App, die den Verlauf sichtbar macht – und ein Netzwerk, das darauf reagiert.
MyoCura ist kein Symptom-Tracker, sondern die digitale Klammer eines strukturierten Versorgungspfads. Jede Funktion erfüllt eine Aufgabe im Vertrag.
Spastik-Tagebuch
Zehn einfache Fragen pro Woche, jede mit Erklärvideo. Ampel-Auswertung, die auch nach zerebraler Schädigung verstanden wird.
Verlaufsprotokoll
Alle Einträge als Verlauf für Patient, Hausarzt und Neurologe. Verschlechterungen werden früh erkennbar.
Fallkonferenzen
Strukturierte Abstimmung zwischen Hausarzt und Neurologe auf Basis der App-Daten. Steuerung statt Zufall.
Videosprechstunde
Integrierte, zertifizierte Videosprechstunde für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

